KONTUREN

Lehrforschungsprojekt zur Dynamik der visuellen Raumwahrnehmung

Sommersemester 2016

 

 

Karoline Scheffler

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Alma Grossen

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Für die Wahrnehmung sind Konturen Indikatoren der räumlichen Transformation unserer Umgebung. Aus den wahrgenommenen Konturen konstruiert sich unser visuelles System eine Vorstellung von der Geometrie der dazugehörigen Räume und unserer Position darin. Wie unser visuelles System Raum wahrnimmt und welche Auswirkung diese kognitiven Verarbeitungsmechanismen auf unser Denken und Handeln haben, wird in den letzten Jahren unter anderem in Psychologie, Neurowissenschaft und Philosophie intensiv erforscht und diskutiert. Insbesondere für die Architektur – das Entwerfen wie auch das Lesen von Raum – sind diese Erkenntnisse von Bedeutung. Das Lehrforschungsprojekt Konturen bietet einen Rahmen für eine ergebnisoffene Beschäftigung mit diesem Themengebiet. Durch Inputs wird in das wissenschaftliche Arbeiten eingeführt und relevante Themen vorgestellt, die zu einer individuellen Themenfindung führen sollen:

Im Raum sein (Einfühlung und Raumtheorie, Physiologie)

Wahrnehmung als Interpretation (Gestaltpsychologie)

Gestaltung als Spiel mit Wahrnehmungskräften (Rudolf Arnheim)

Expertise und implizites Wahrnehmen (ein Blick in die heutige Psychologie und Neurowissenschaften)

Morphologie (Ähnlichkeit, Variation, Verwandtschaft von Form und Struktur)

 

 

 

 

 

 

 

 

Karoline Scheffler

 

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Alma Grossen

 

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